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Alle die - die schon "ein bisschen weiter denken können", und an der richtigen Stelle sparen wollen.

 

Wie läuft die Ausbildung bei den Preuß en ab?

Familiär, ehrlich, freundlich, fair, wir kümmern uns!

In dieser Stadt existieren über 600 Fahrschulen, das sind deutlich mehr als nötig! Somit existiert keine gesunde Konkurrenz sondern Konkurrenzkampf. Wo die Leistung nicht hinterm Ofen hervorlockt, wird mit Billigangeboten gearbeitet. Dabei leidet die Qualität der Ausbildung! Doch gerade die ist uns für Dich sehr wichtig. Wir möchten zufriedene Fahrschüler, die gerne zu uns kommen, weil Spaß beim Lernen angesagt ist!  Nicht nur unfallfrei durch die Straßen kommen, sondern zusätzlich mit Spaß lernen und verantwortungsbewußt unterwegs sein, steht auf unserer Tagesordnung. Damit können wir am Besten werben und Du sparst Nerven, Geld & Zeit.

Was bringt mir das ?

Hast Du Dir vor Augen gehalten, dass die Fahrausbildung die Grundlage für die nächsten 60 Jahre Überleben auf den Straßen ist? Einfach mal unsere ehemaligen Fahrschüler fragen!

Leistungsversprechen: Wir sind davon überzeugt, dass wir Dir eine hochwertige Ausbildung anbieten, deshalb bekommst Du folgendes garantiert: Alle unsere Schüler, die mit unseren theo-logo weiss `s den Lernstatus " grünes Ampelmännchen" erreicht haben, werden die Theorieprüfung beim ersten Mal bestehen! Falls nicht, bezahlen wir die Prüfungsgebühren beim TÜV für Dich! 

Unsere Fahrlehrer sind zertifizierte Energiespartrainer. Das fließt somit auch in Deine Ausbildung ein! Somit ein erheblicher Mehrwert für Dich. Hier erkennt man die schlauen Verkehrsteilnehmer! Tu was für die Umwelt. Deine kleinen Geschwister und Kinder wollen diese Welt auch noch erleben. Außerdem hast Du bei ca. 20.000 km im zweiten Jahr die Ausbildungskosten durch die Spriteinsparung wieder raus!

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Spritsparen? Wir zeigen wie es geht!
mehr Info's

 

adac_logoAlle Fahrschüler die bei uns die Fahrprüfung bestehen, erhalten ein Jahr lang die ADAC - Mitgliedschaft und ein ganztägiges Pkw-Intensivtraining von uns geschenkt.

 

 

...aber meist wird der scheinbare Preisvorteil an anderer Stelle einkalkuliert. Denk auch daran, das wir alle unser Einkommen mit unserem Beruf erarbeiten. Ich kenne keinen Fahrlehrer der Geld mitnimmt, wenn er zur Arbeit geht. Billig zu arbeiten bedeutet Stress und Zeitdruck in der Ausbildung, es wird an der Ausbildung gespart und Du trägst aufgrund der Ausbildungsdefizite das erhöhte Unfallrisiko und zahlst am Ende drauf.

"Sparen sollte man also auf jeden Fall an der Ausbildung!!!"

Dann...

  1. ...bleibt mehr Geld für´s neue Auto, Alu´s, Subwoofer, getönte Scheiben,...
  2. ...brauchst Du vielleicht eine Menge Kohle, um die Unfallschäden zu reparieren...
  3. ...kann man besser rumprahlen, wie wenig man ausgegeben hat...
  4. ...fällt bestimmt ein Aufbauseminar an (300 €) + 4 Jahre Probezeit ...
  5. ...was kostet eigentlich ein Rollstuhl und wer bezahlt den ?


Es sind ja auch nur die Grundlagen für die nächsten 60 Jahre Überleben im Straßenverkehr die wir vermitteln, oder?

Meine Patentante sagte: "Billig kaufen heißt zweimal kaufen! "
und: "...ich hab nicht genung Geld, um billig einzukaufen!"

Einige wissen schon was wirklich wichtig ist!
Gehörst Du auch dazu?
Falls nicht, dann komm zu uns in die Fahrschule, wir werden es Dir gerne erklären!

  • zuverlässige und nette Fahrlehrer, die Ihnen gerne zur Seite sitzen
  • eine hohe Fachkompetenz unserer Fahrlehrer durch regelmäßige Weiterbildung
  • aktuelle Lehrmaterialien und Informationen
  • kontinuierliche Theorieausbildung 
  • saubere Unterrichtsräume und Fahrzeuge
  • Moderne Fahrzeuge von VW mit Klimaanlage, Airbag, ABS, ...
  • Terminvereinbarung für Fahrstunden individuell mit dem Fahrlehrer, auf Wunsch an 6 Tagen in der Woche
  • Erreichbarkeit der Fahrlehrer über Handy
  • Ausbildung nach dem Leitfaden der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (Stufenausbildung )
  • somit eine fundierte Ausbildung mit der Motivation beim ersten Mal die Prüfung zu bestehen - das spart Geld und Nerven
  • zum Ende der Ausbildung Vorprüfungsfahrten zur Leistungsbewertung 


Auch nach der Prüfung sind wir bei Fragen oder Problemchen immer für Sie da...  somit ein optimales Preis - Leistungsverhältnis für SIE!

  • Fragen Sie Bekannte, Kollegen und Freunde, ob sie eine Fahrschule empfehlen können
  • Informieren Sie sich ausführlich bei mehreren Fahrschulen
  • Seriöse Fahrschulen geben auch telefonisch umfassend alle gewünschten Auskünfte.
  • Vorsicht bei allzu deutlich hervorgehobenen Billigpreisen (Schnäppchen!) Auch eine Fahrschule muss kostendeckend arbeiten. Fahrschulen mit so genannten Tiefstpreisen können keine guten Fahrlehrer beschäftigen, da diese niemals für einen "Appel und ein Ei" arbeiten. Und Sie möchten doch sicherlich einen ausgeglichenen und gut gelaunten Fahrlehrer an Ihrer Seite haben, oder ...?
  • Falls Sie eine Motorradausbildung absolvieren möchten (Klasse A), fragen Sie nach, ob Ihr Fahrlehrer selbst Motorrad fährt und Ihnen die Grundfahraufgaben (Geschicklichkeitsübungen) auch vorführen kann! Das ist leider schon längst nicht mehr selbstverständlich. Wenn Ihr Fahrlehrer Sie in der praktischen Ausbildung mit seinem eigenen Motorrad begleitet, wird er Ihnen vieles zeigen können. Ein solcher Fahrlehrer wird Sie wesentlich schneller zum Erfolg führen und ist auch in der Regel verständnisvoller und einfühlsamer.
  • Achten Sie darauf, ob die Fahrschule beim Nichtbestehen der Prüfung und weiterer Ausbildung einen erneuten Grundbetrag oder Teile davon erhebt.
  • Vergleichen Sie immer alle Preise im Zusammenhang. Eine Fahrschule ist durch das Fahrlehrergesetz verpflichtet, Ihnen stets alle Preise zu nennen.
  • Werden Fahrübungen zu weniger oder mehr als 45 Minuten angeboten, müssen auch diese benannt werden.
  • Pauschalangebote sind unzulässig und unseriös.
  • So genannte Vorprüfungsgebühren dürfen auch nicht erhoben werden. Die sind mit dem Grundbetrag abgegolten.
  • Erhalten Sie in der Fahrschule bei der Anmeldung Fahrschülerbegleitmaterial wie z.B. einen Ausbildungspass oder sonstige Leitfäden für die Ausbildung ?
  • Wird bei der Anmeldung ein schriftlicher Ausbildungsvertrag geschlossen und werden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ausgehändigt?
  • Sind die Fahrschulfahrzeuge gepflegt?
  • Machen die Fahrlehrer/innen einen freundlichen Eindruck?
  • Fragen Sie nach ob Sie an einem "Schnupperseminar" in der Theorie, natürlich unverbindlich, teilnehmen können und entscheiden Sie sich dann. Sie können dabei sehr schnell den Ausbildungsstandard, die Fahrlehrer, Zufriedenheitsgrad der Fahrschüler, Räumlichkeiten und vieles mehr kennen lernen.
  • Schauen Sie sich ruhig auch die Preise an. Aber bedenken Sie immer, dass Ihnen eine seriöse Fahrschule keinen Endpreis für Ihre Ausbildung nennen kann. Was Sie tatsächlich am Ende Ihrer Ausbildung zahlen müssen, hängt zu einem großen Teil von der Qualität und Effektivität ab mit der Ihre Ausbildung erfolgt.
  • In der praktischen Ausbildung sollte stets eine Einweisung und natürlich Auswertung für Ihre Übungen durchgeführt werden. Sie sollten also immer Ihren genauen Ausbildungsstand kennen. Viele Fahrlehrer arbeiten dazu mit einem "Leitfaden" der durch die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände herausgegeben wird und sichern damit ab, dass Sie am Ende der Ausbildung alles beherrschen, was zur erfolgreichen Prüfung benötigt wird.
  • Sollten Sie dennoch mal über einige Dinge unzufrieden sein, sprechen Sie das gleich offen und ehrlich an. Eine gute Fahrschule und ein guter Fahrlehrer werden immer versuchen ganz individuell auf jeden Fahrschüler einzugehen. Wenn Sie das Gefühl haben, an "die falsche Adresse" geraten zu sein, dann wechseln Sie die Fahrschule. Das ist jederzeit möglich! Ihre "alte Fahrschule" ist verpflichtet Ihnen über Ihre bisherige Ausbildung in Theorie und Praxis eine Ausbildungsbescheinigung auszuhändigen

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